Meditation für Ungeduldige und Anfänger

  1. Suche einen angenehmen Platz in Deiner Wohnung, an dem Du in Zukunft meditieren möchtest. Er sollte sich harmonisch anfühlen. Das ist normalerweise da, wo Du Dich am wohlsten fühlst.
  2. Dort stelle einen Stuhl hin oder benutze ein Meditationskissen.
  3. Setze Dich gerade hin. Wichtig ist, dass die Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist. Wenn Du auf einem Stuhl sitzt, sollten die Knie und die Oberschenkel einen rechten Winkel bilden. Auf einem Kissen, könntest Du den Schneidersitz einnehmen. Einige Bilder zu verschiedenen Sitzhaltungen findest Du hier: Sitzhaltungen. Die Haltung sollte für Dich angenehm sein. Es kann sein, dass Du mit der Zeit andere Haltungen ausprobieren möchtest.
  4. Beginn der Meditation: Setze Dich für eine Minute still hin und beobachte Deine Gedanken, inneren Bilder oder Gefühle. Mehr ist am Anfang nicht zu tun.
  5. Die innere Haltung ist, die Energie der Erde und des Himmels durch Dich hindurchfließen zu lassen. Wenn das schwierig ist, lass es erstmal weg.
  6. Diese Übung führe eine Woche lang durch, möglichst immer zur gleichen Zeit. Ich empfehle diese Übung direkt nach dem Aufstehen und nach der Arbeit durch zu führen. Dann ist es möglich, den Abend noch ganz in Ruhe zu verbringen. Dann beginne den Zeitraum zu steigern.
  7. Ziel ist es, Deine eigene Wahrheit kennen zu lernen, Deine innere Stimme wahrzunehmen. Dies geht nicht durch Nachdenken, sondern durch Abwarten.
Eine sehr schöne Anleitung für eine  Eine-Moment-Meditation habe ich bei youtube gefunden. Sie heißt: One-Moment Meditation: „How to Meditate in a Moment“. Hier hat der Autor den stressigen Büroalltag mit Meditation kombiniert.
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