Seminar “Für immer leicht” – wie es dazu kam


Titelbild fuer immer leicht - KopieDas Übergewicht wird lästig

Endgültig wurde es mir zu viel. Das Treppensteigen fiel mir schwer, das Bücken auch und am liebsten saß ich nur noch im Sessel. „Kein Leben für jemanden, der noch nicht einmal 50 Jahre alt ist.“, sagte ich mir.

Wie es dazu kam

Schon seit vielen Jahren habe ich Übergewicht. Wenn ich ehrlich bin, hat es schon vor über 20 Jahren angefangen. Genauer gesagt in dem Jahr als ich mit meiner Berufstätigkeit begann und von hier auf gleich nur noch im Bürostuhl saß. Das war schwer für mich, v.a. weil ich schon immer am liebsten draußen und in Bewegung war.

Es dauerte nicht lange und ich hatte fast 20 kg zugelegt und sie wollten auch nicht wieder gehen.

Bücher lesen allein hilft nicht

Alles Mögliche habe ich versucht, außer Diäten habe ich v.a. viel gelesen. Ich besitze ca. 50 Bücher über das Abnehmen, aber genützt hat es eigentlich nichts, denn auf keinen Fall wollte ich etwas tun, was andere mir vorschreiben.

Mit den Wechseljahren wurde alles noch schlimmer

Mit dem Beginn der Wechseljahre kam noch einiges an Gewicht hinzu. All die unerwünschten Kilos. Und ich konnte nichts dagegen tun. Was hatte ich in dieser Zeit für einen Hunger. Langsam bekam ich auch Angst: “Was wenn ich das Zunehmen nicht stoppen könnte?”

Das Leben wurde mit jedem Pfund beschwerlicher und schon vor den Wechseljahren war ich keine Gazelle. Ganz im Gegenteil. Inzwischen hatte ich also gut und gern 30 kg Übergewicht und ich war es endgültig leid.

Der erste Schritt zum Abnehmen

Mit einer Freundin meldete ich mich noch vor Weihnachten bei einem Abnehminstitut an. Allerdings muss ich zugeben, dass ich diesem Institut nicht so recht über den Weg traute. Ich hörte zwar immer von spektakulären Erfolgen aber kurze Zeit später auch von spektakulären Gewichtszunahmen.

Selbst ist die Frau

Also fasste ich den Entschluss, mich selbst ernsthaft mit den mentalen Aspekten vom Schlankwerden zu beschäftigen. Denn mal ganz ehrlich, wenn alle es schaffen abzunehmen, aber es fast niemandem gelingt, sein Gewicht zu halten, dann kann doch das alleinige Verändern des Essverhaltens nicht die Lösung sein.

Jedenfalls begann ich nun Bücher nicht nur zu lesen, sondern die Tipps auch auszuprobieren. Ich suchte nicht mehr nach Gründen, sondern nach Lösungen. Wie könnte ich es schaffen, abzunehmen? Und nach Vorbildern suchte ich, die es bereits geschafft hatten. Bei Xing gab ich ein: „Suche Menschen, die dauerhaft mehr als 20 kg Gewicht reduziert haben und glücklich sind.“

Ich will auf keinen Fall wieder zu nehmen

Wieder zu nehmen möchte ich nicht. Das hatte ich schon. Ich möchte einmalig abnehmen und dann für immer leicht bleiben.

Mich um mich selbst kümmern bringt es

Mit dem Ansatz, mich um mich selbst zu kümmern, fand ich viele interessante Dinge heraus, z.B. die Technik der Afformationen von Noah St. John oder nach Prof. Wansink wie man sein Umfeld so geschickt gestaltet, dass man automatisch weniger isst. Dabei verlor ich inzwischen 10 kg und es war gar nicht so schwer wie ich früher immer gedacht hatte. Im Gegenteil, ich habe nicht einmal gehungert und dabei hilft mein neuer Glaubenssatz: “Wer abnehmen will, muss essen.”

Denn auch das Denken ist wichtig: Schon Buddha wusste: „Was Du heute denkst, wirst Du morgen sein.“ Und wenn ich heute denke, „Abnehmen ist leicht“, dann wird es auch so sein. Von daher meine Überzeugung: “Lieben Sie sich und Ihre Gewichtsabnahme” und Sie werden Ihren Weg finden.

Das Seminar

Das Seminar besteht aus allen Erkenntnissen, die ich in den letzten Monaten gesammelt und vor allem ausprobiert habe. Was für mich gut funktioniert weiß ich nun. Dieses Wissen möchte ich im Seminar gern weiter geben.